Impotenz

Impotenz und erektile Dysfunktion – Unterschiede

Probleme mit Erektionen treten ab und zu auch bei einem vollkommen gesunden Mann auf. Die Gründe dafür können sehr vielfältig sein, darunter physiologische wie Nebenwirkungen von Medikamenten oder überschüssigen Alkohol im Blut; ausserdem psychologische – Überlastung, Ärger oder Selbstzweifel. Treten Erektionsstörungen häufig auf, muss ein Facharzt aufgesucht werden. Am häufigsten wird der Arzt als Diagnose eine erektile Dysfunktion oder Impotenz nennen. Heute werden beide Begriffe aktiv in der Medizin und im häuslichen Umfeld verwendet. Manchmal sind sie auch synonym, manchmal – verschiedene Diagnosen. Aus medizinischer Sicht beziehen sich diese Begriffe auf verschiedene Krankheiten.

Aus der Geschichte

Lange Zeit wurde die Diagnose Impotenz bei allen Männern mit Beschwerden über eine Abnahme der Stärke und Dauer der Erektion gestellt. Diese Kategorie umfasste Patienten, bei denen eine Erektion bestand, aber nicht intensiv für den Geschlechtsverkehr war. Als Ergebnis der Forschung stellte sich heraus, dass es viel mehr Menschen mit einer Erektion von unzureichender Qualität als bei ihrer völligen Abwesenheit gibt. All dies war der Grund dafür, dass 1988 auf dem Europäischen Kongress der Urologen, Andrologen und anderen Spezialisten, die an der Behandlung von Erkrankungen des männlichen Fortpflanzungssystems beteiligt waren, haben beschlossen einen neuen Begriff einzuführen. Sie wurden zum Begriff der erektilen Dysfunktion, die sich auf verschiedene Störungen der erektilen Funktion bezieht.

Erektile Dysfunktion

Der Begriff selbst – erektile Dysfunktion bezieht sich auf einen pathologischen Zustand, bei dem die Qualität und Dauer einer Erektion signifikant reduziert ist. In diesem Fall ist Geschlechtsakt möglich, aber weniger oft oder nur in bestimmten Positionen. Erektile Dysfunktion ist ein breiteres Konzept als Impotenz. Seine Manifestation kann eine Abnahme des intimen Verlangens, eine Abnahme der Frequenz und Qualität der spontanen Erektionen am Morgen und am Morgen sein. Auch bei Dysfunktion kann es notwendig sein, die vorzeitige Ejakulation zu behandeln – eine der seltensten Manifestationen der Krankheit. Erektile Dysfunktion kann angeboren oder erworben sein. In jedem Fall ist die Krankheit besonders in den frühen Stadien gut behandelbar. Ohne Behandlung kann erektile Dysfunktion zu Impotenz führen.

Der Unterschied zwischen Impotenz und erektiler Dysfunktion

Der Begriff Impotenz leitet sich aus dem Lateinischen – Schwäche ab und bedeutet das vollständige Fehlen einer Erektion. Impotenz bezieht sich auf den extremen Grad der Verletzung der erektilen Funktion, wenn Geschlechtsverkehr unter unmöglich wird.

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2 Idee über “Impotenz und erektile Dysfunktion – Unterschiede

  1. Neonutzer996 sagt:

    Ich musste vor einiger Zeit mit erektiler Dysfunktion kämpfen, alles was ich ausprobiert habe, war für mich nicht genug. Impotenz hat mich zum Pillenannahme gezwungen, so 10 Minuten vor dem kleinen Pillchen und alle Probleme weg

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